GRATIS PROBETRAINING ANFRAGEN
Trag dich unten ins Formular ein
Einige Quellen sagen, dass die Ursprünge des Jiu-Jitsu auf Indien zurückzuführen sind, wo es von buddhistischen Mönchen praktiziert wurde. Als Selbstverteidigungsmethode entwickelten diese Mönche Techniken, die auf Prinzipien des Gleichgewichts und der Hebelwirkung sowie eines Systems zur Manipulation des Körpers, in einer Art und Weise bei der man sich nicht auf Stärke oder Waffen verlassen konnte
Mit der Ausbreitung des Buddhismus breitete sich Jiu-Jitsu von Ost und Südostasien bis China aus und gelangte schließlich ca. 538 n.Chr. nach Japan, wo es sich weiterentwickelte und an Popularität gewann.
Nachdem die feudale Ära in Japan geendet hatte, war auch das Ende der Kriegerklasse der Samurai vorbestimmt, da der Gebrauch von Waffen insbesondere das Schwert (Katana) verboten wurde, damit verloren sie auch ihre militärische Bedeutung (Jiu-Jitsu wurde auf dem Schlachtfeld nicht mehr gebraucht).
Viele der alten Samurai-Kampftechniken wurden ersatzlos gestrichen somit wurde eine realistische Art, die Kampfkunst auszuüben, benötigt. Neue Techniken wurden entwickelt und es entstanden verschiedene Kampfsportarten, wie Jiu-Jitsu die als Zweikampf-Sportart betrieben werden konnte.
1. So stark zu sein, dass nichts deinen Seelenfrieden stören kann.
2. Sprich zu jedem von Glück, Gesundheit und Wohlstand.
3. Gib allen deinen Freunden das Gefühl, dass sie wertvoll sind.
4. Betrachten Sie die Ereignisse immer von einem positiven Standpunkt aus und lassen Sie Positives im Leben Wirklichkeit werden.
5. Denke immer an das Beste, arbeite nur für das Beste und erwarte immer das Beste.
6. Seien Sie immer so begeistert vom Erfolg anderer, wie Sie es von Ihrem eigenen sind.
7. Vergiss die Fehler der Vergangenheit und konzentriere deine Energie auf die kommenden Siege.
8. Halte deine Mitmenschen immer bei Laune und habe eine angenehme Einstellung zu allen, die dich ansprechen.
9. Verbringe alle Zeit, die du brauchst, um dich zu vervollkommnen, aber lass keine Zeit, andere zu kritisieren.
10. Werde zu groß, um Unruhe zu empfinden, zu edel, um Zorn zu empfinden, zu stark, um Angst zu empfinden, und zu glücklich, um im Unglück zu stürzen.
11. Habe immer eine positive Meinung über dich selbst und teile sie der Welt mit, nicht durch Worte der Eitelkeit, sondern durch Wohlwollen.
12. Habe den festen Glauben, dass die Welt neben dir steht, wenn du dem treu bleibst, was das Beste in dir ist.
Selbstverständlich kann sich jedes Kind einen eigenen Eindruck von unserem Unterricht machen. Vereinbare einfach einen Termin zum Probeunterricht.